Dates

22.10.19 – 23.02.20
dienstags
18.30-21 Uhr
sowie zu den angebenen Wochenendzeiten

 

Wie wir wurden, was wir sind

Welche mächtigen Mythen erklären uns heute die Welt und machen es uns möglich in einer Gruppe von wildfremden Menschen zusammenzuleben? Und welche Mythen erhalten wir selbst aufrecht, um vor uns und vor anderen optimal dazustehen? Wir erarbeiten eine Choreographie der Masse, erzählen Lebensgeschichten durch eine Vielzahl von Performer/innen und fügen all dies zu einem Kaleidoskop aus wahren und fiktiven Selbstzuschreibungen zusammen. Inspiriert wird unser Arbeitsprozess von Yuval Noah Hararis Sachbuch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“, in dem der Autor ausführt, was der Homo Sapiens in seiner mehr als 100 000-jährigen Existenz alles erschaffen, erdacht und wieder zerstört hat. Yael Ronen, Hausregisseurin des Maxim Gorki Theater Berlin, nimmt Hararis Gedanken zum Ausgangspunkt ihrer ersten Inszenierung am Thalia Theater „(R)evolution“, welche wir im Rahmen unseres Projektes ansehen werden.

Eine Kooperation der Hamburger Volkshochschule und dem Thalia Treffpunkt, Thalia Theater.
Das Projekt endet mit einer Werkstattaufführung am So., 23.2.2020 um 18 Uhr im Thalia Gaußstraße Garage.

Anmeldungen erfolgen über die VHS Hamburg.